Donnerstag, 12. September 2019, 16.30 Uhr

Italienische Stadtführung durch das Domviertel von Lübeck

mit Silke Stender

(Dauer ca. 1 Stunde)

Treffpunkt: Dankwartsgrube / Dankwartsbrücke

 

Nach dem Seefahrerviertel entdecken Sie beim nächsten Stadtspaziergang

in italienischer Sprache das Domviertel.

Von der Dankwartsgrube/-brücke durch den Malerwinkel, vorbei an der Rossmühle und durch einige Gänge gelangen wir zum Dom, für den Heinrich der Löwe im Jahr 1173 den Grundstein gelegt hat.

 

Giro in italiano

Dopo il quartiere dei marinai di Lubecca facciamo la prossima bella passeggiata con le spiegazioni in italiano nelle vicinanze del duomo. Dal ponte Dankwartsgrube/-brücke passiamo l’angolo dei pittori, al mulino e attraversando alcuni vicoli arriviamo al duomo per il quale nel 1173 Enrico il Leone pose la prima pietra.  

 

Teilnahmegebühr 6 € / 4 € DIG-Mitglieder

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Montag, 16. September 2019, 19.00 Uhr

Nördliches Latium -

Landschaften, Stadtbilder, Kunstdenkmäler

Vortrag von Richard Konstantin Blasy, München

Technikzentrum Lübeck, Breite Straße 6-8

 

Die Region Latium ist das Ursprungsland des Römerreiches. Das Landschaftsbild wird über weite Strecken durch vulkanisch entstandene Hügelzonen geprägt, deren einstige Krater an manchen Orten - wie bei Bolsena - zu Seen wurden, die dem geologischen Relief reizvolle Akzente geben. In dieser vielfältigen Landschaft erinnern Stadtbilder und Kunstdenkmäler aus zwei Jahrtausenden an eine bedeutende und spannungsvolle Geschichte:

Etruskische Totenstädte mit ihren eindrucksvollen, malereigeschmückten Grabanlagen wie in Tarquinia und Cerveteri, Monumente aus römischer Zeit wie das Amphitheater von Sutri, stimmungsvolle mittelalterliche Städte wie Tuscania und Montefiascone mit ihren romanischen Kirchen, Viterbo mit dem Papstpalast und Orvieto mit seinem berühmten Dom. Dazu kommen bedeutende Gärten, Villen und Schlösser wie in Bomarzo und Caprarola.

 

Der Vortrag stellt diese reiche und vielfältige Kunstlandschaft eindrucksvoll vor Augen und ist ganz besonders den Teilnehmern der DIG-Reisen ins Latium als Vorbereitung zu empfehlen.

 

Richard Konstantin Blasy ist Dozent für Fotopublizistik und Architektur.

Seine kunstgeschichtlich vertieften Vorträge sind mit hervorragendem

selbst erstellten Bildmaterial illustriert.

 

Eintritt 7 €  / 4 € DIG-Mitglieder

vino e pane

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Donnerstag, 26. September 2019, 19.00 Uhr                                                          

Das Geheimnis der Höhle –

Leonardo da Vinci: weltberühmt und unbekannt

Lichtbildervortrag von Dr. Thomas Carstensen, Hamburg

VHS-Aula, Falkenplatz 10

 

Leonardo da Vinci (1452 – 1519) ist als Maler der Mona Lisa einer der berühmtesten Künstler aller Zeiten, obwohl nur wenige Ölgemälde erhalten sind. Seine Schriften und Zeichnungen zur Naturforschung kannten zu seinen Lebzeiten nur wenige. Leonardo war zwar davon besessen, die Geheimnisse der Natur aufzudecken, doch seine eigene Person hat er immer mit einem geheimnisvollen Schleier umgeben. Und am Ende seines Lebens bezweifelte er auch zunehmend, ob es wirklich wünschenswert sei, der Natur sämtliche Geheimnisse zu entreißen.

Anlässlich seines 500. Todestags wird in dem reich bebilderten Vortrag das Leben und Denken dieses genialen Menschen wieder rekonstruiert und anschaulich gemacht.

 

Der Hamburger Kunsthistoriker Dr. Thomas Carstensen hat über Rembrandts Beziehungen zum Judentum promoviert. Seit vielen Jahren ist er in ganz Deutschland als Erzähler von Kunstgeschichten unterwegs und hat schon über 1800 Vorträge gehalten. In Form von spannenden Geschichten, die mehr als bloße Wissensvermittlung sind, entwirft er ein lebendiges Bild vom Künstler in seiner Zeit.

 

In Zusammenarbeit mit der VHS

Eintritt 7 € / 4 € DIG-Mitglieder

vino e pane

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Mittwoch, 16. Oktober 2019, 18.00 Uhr

Amor und Psyche

Vortrag von Dr. Rainer Grimm, Hannover

Museum Behnhaus Drägerhaus, Königstraße 9

 

Das antike Märchen von Amor und Psyche ist durch den römischen Schriftsteller Apuleius (ca. 120 - 170 n. Chr.) in seinem Roman "Metamorphosen" oder "Der goldene Esel" überliefert worden. In diesem Text, der als der älteste Roman der Geschichte gilt, nimmt das Märchen eine zentrale Stelle ein. Der Vortrag behandelt zunächst die unterschiedlichen bildnerischen Darstellungen des Themas, das unter anderem von Giulio Romano, Antonio Canova und dem weniger bekannten aus Hannover stammenden "Deutschrömer" Heinrich Kümmel bearbeitet wurde, und erläutert die Einflüsse des Mythos auf Philosophie, Theologie , Literatur und Psychoanalyse.

 

Dabei hat es im Lauf der Jahrhunderte ganz unterschiedliche Deutungen gegeben: Die Geschichte der Psyche und die vielen Prüfungen, die sie bewältigen muss, standen im Frühchristentum gleichnishaft für den Weg, den jede Seele gehen muss, um in den göttlichen Himmel aufgenommen zu werden. Aber auch andere Interpretationen werden thematisiert.

 

Dr. Rainer Grimm hat Kunst für das Lehramt studiert und lebt als Künstler und Kunstvermittler in Hannover (www.rainergrimm.com).

In Zusammenarbeit mit dem Museum Behnhaus Drägerhaus

 

Eintritt 7 € / 4 € DIG-Mitglieder

vino e pane

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Dienstag, 29. Oktober, 19.30 Uhr

Der frühe Verdi, aktueller denn je! Aufgezeigt an NABUCCO und ATTILA

Vortrag mit Film- und Tonbeispielen von Volker Wacker, Hamburg

Großer Saal der Gemeinnützigen, Königstraße 5

 

Zwei mustergültige Inszenierungen führen vor, warum die frühen Verdiopern jetzt besonders interessant sind.

Bei ATTILA in Lübeck zeigte Regisseur Peter Konwitschny, dass der Mensch (leider) nichts dazulernt, und Kirill Serebrennikov verlegt NABUCCO in die UN und macht daraus ein wahrhaft eindringliches Flüchtlings- und Machtpolitikdrama unserer Zeit.

Verdis frühe Opern sind zu einem Großteil in historischem Gewand auftretende Werke, die sich mit der politischen Situation seiner Gegenwart, dem "Risorgimento", auseinandersetzen. Dieser Bezug wurde häufig schon in Inszenierungen benutzt, ist aber heute eigentlich nicht mehr aktuell.

Was sollen uns dann diese Opern zeigen?

Hier braucht es einen frischen Zugriff im Szenischen, das die grundlegenden Werte von "Freiheit, Menschwürde und -rechten", die für das "Risorgimento" auch ausschlaggebend waren, auf die Bühne bringt.

 

Volker Wacker studierte bei Götz Friedrich Musiktheaterregie, arbeitet fast 2 Jahrzehnte als Musikkritiker und leitet an der Hamburgischen Staatsoper die vielbeachtete Einführungsreihe OPERNWERKSTATT.

 

In Zusammenarbeit mit der Gemeinnützigen

Eintritt frei

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Donnerstag, 7. November 2019, 19.00 Uhr

3000 Jahre vor Dante: Grenzgänger Gilgamesch

Vortrag von Dr. Ekkehard Kloehn, Ratzeburg

VHS-Aula, Falkenplatz 10

 

Bei den Sumerern, in der ältesten Hochkultur der Welt vor 5000 Jahren, entwickeln sich nicht nur Großstädte, Paläste und Tempel, sondern auch eine grandiose Astronomie, Mathematik, die erste Schrift und die erste epische Großdichtung der Menschheit: das Gilgameschepos.

Der junge Königssohn Gilgamesch möchte alle dem Menschen gesetzten Grenzen durchbrechen, sei es mit seiner maßlosen Lebensweise, sei es durch die offene Revolte gegen die höchsten Götter. Als dabei sein bester Freund umkommt und in die Unterwelt hinab muss, greift er zum Äußersten: Er kämpft sich bis an den Rand des Paradieses und fordert von den Göttern für sich ein ewiges Leben. Es gehört zu den eindringlichsten Passagen der Weltliteratur, wie ihn die Liebesgöttin Ischtar und der vorbiblische Noah mit den Bedingungen unserer menschlichen Existenz in Raum und Zeit konfrontieren.

Dr. Ekkehard Kloehn macht die Dichtung in einer Computeranimation mit vielen Bildern lebendig und knüpft  überraschende Beziehungen zwischen den Intentionen und Erlebnissen des  mittelalterlichen Jenseits-Reisenden Dante  in dessen christlicher  Divina Commedia und dem wilden Suchen des Gilgamesch in einem frühmesopotamischen Epos.

 

In Zusammenarbeit mit der VHS

Eintritt 7€ / 4 € DIG-Mitglieder

vino e pane

 

 

Die Theater-Attraktion des Jahres!

Mittwoch, 13. November 2019, 18.00 Uhr 

S´Accabbadora - Einakter von Susanna Mameli 

Aufführung des AnfiteatroSud Sardinien 

in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

VHS-Aula, Falkenplatz 10

 

Verpassen Sie nicht die Deutschlandpremiere des sardischen Theaterstücks „S’Accabbadora“!

Das Stück wurde mehrfach preisgekrönt und in Neapel mit dem Nationaltheaterpreis ausgezeichnet, was die einmalige Möglichkeit einer Aufführung in drei deutschen Städten eröffnet.

Aus Tortolì (Sardinien) kommt die Theatergruppe AnfiteatroSud zu uns, um erstmals das Stück "S'accabbadora", einen Einakter von Susanna Mameli, mit den Schauspielerinnen Annagaia Marchioro und Marta Proietti Orzella auf die Bühne zu bringen.

Die Aufführung dieses deutsch-italienischen Projektes erfolgt in italienischer Sprache mit der Projektion deutscher Übertitel.

 

S’Accabbadora ist eine archaische Figur der sardischen Geschichte: als Hebamme oder Ärztin in den ländlichen Regionen, häufig jedoch auch als Wegbegleiterin bei unheilbar Kranken in die Richtung der „Bona Morte“ (süßer Tod / Euthanasie). Obwohl es sich um eine historische Figur handelt, ist die Thematik rund um die Euthanasie in unserer Gesellschaft durchaus aktuell und aus dem Kontext auch erschließbar.

[Accabbàdora ist ein Begriff aus der sardischen Sprache: "accabbare" = enden, beenden, aufgeben.]

 

Die Regisseurin und Autorin Susanna Mameli versucht in diesem Werk, sich auf die menschliche und persönliche Seite einer Figur zu konzentrieren, die zwar dämmrig und schwer fassbar, jedoch historisch so real und wichtig ist wie die der ‚sa femmina accabbadora’.

 

Das Bühnenbild wird durch ein sogenanntes Videomapping von Michele Puxeddu dargestellt, eine Form der technischen Visualisierung, die der Inszenierung eine noch stärkere bildliche Ausdruckskraft verleiht. Hierfür werden Bilder des sardischen Künstlers Mario Delitala* verwendet und teilweise still, teilweise animiert projiziert. Es wird ein kleines ‚inneres Universum’ konstruiert, das den Betrachter einbindet und ihn zu einem Teil der Reise und der Geschichte macht.

 

Die Szenen und Kostüme wurden von der Regisseurin geschaffen und spiegeln mit minimalistischen und essenziellen Szenen – die Beziehung zwischen Antonia und ihrer Schwester wider; eine Beziehung, die sozusagen eine Fiktion in der Fiktion ist und die langsam die Hüllen fallen lässt sowie die Wahrheit über das Leben der beiden Frauen offenlegt. Die Geschichte entfaltet sich langsam, hin zum finalen nervenzehrenden Detail, durch das Antonia sich zwar in ihrer altgewohnten Rolle wiederfindet, diesmal jedoch einen anderen, für sie wesentlich schlimmeren Akt der Erbarmung vollziehen soll.

Weitere Informationen zur Theatergruppe finden Sie auch unter www.anfiteatrosud.com.

Das Thema dieses Theaterstückes wurde auch literarisch verarbeitet, z. B. in dem Buch Accabadora der mehrfach ausgezeichneten sardischen Schriftstellerin Michela Murgia. Der Roman wurde 2009 publiziert und erschien 2011 in der deutschen Übersetzung.

*Mario Delitala (Orani, 16. Spttember 1887Sassari, 28. August1990)  hat 1936 bei der Biennale di Venezia den Preis „Premio Presidenza Biennale“ gewonnen und anschließend an weltweiten Ausstellungen teilgenommen.

 

Freuen Sie sich auf einen Einblick in die Kultur der Inselregion Sardinien!

 

Wir danken dem italienischen Generalkonsul Giorgio Taborri für die Unterstützung.

In Zusammenarbeit mit der VHS und mit Förderung des italienischen Generalkonsulates Hannover

 

Eintritt 10 € / 8 € DIG-Mitglieder

Cannonau/pane carasau  - sardische Weine und Brot

 

Mittwoch, 20. November 2019, 18.00 Uhr

Tavola rotonda – Italienischer Stammtisch

Technikzentrum, Breite Straße 6-8

 

Dieses Mal wird uns Elisabeth Meier über ihren Onkel, den Maler Eduard Bargheer, berichten.

Die Teilnehmer haben anschließend die Möglichkeit, über sein Leben in Deutschland und Italien und über sein künstlerisches Werk zu sprechen.

Vielleicht regt dieses Treffen an, das Eduard-Bargheer-Museum https://www.bargheer-museum.de/ im Hamburger Jenischpark zu besuchen.

Bitte melden Sie sich per E-Mail baerbelkurasberlin@web.de bei Bärbel Kuras-Berlin an.

Neugierig? Kommen Sie vorbei! Lesen, sprechen, hören…

 

Questa volta Elisabeth Meier ci racconterà della vita come pittore di suo zio Eduard Bargheer.

Nel contempo i partecipanti avranno la possibilità di fare domande e parlare sulle sue opere d’arte.

Forse la serata sveglia in Voi la curiosità di questo artista e andate a visitare il museo Bargheer nel parco Jenisch https://www.bargheer-museum.de/ ad Amburgo.

Si chiede gentilmente di confermare la vostra presenza a Bärbel Kuras-Berlin via E-Mail baerbelkurasberlin@web.de .

Siete curiosi? Allora venite! Leggere, parlare, ascoltare…

 

 

 

Samstag, 23. November 2019, 17.00 Uhr

Apulien - Romanische Kathedralen, Trulli-Rundbauten, Stauferkastelle und Barockstädte

Länderkundlicher und kulturgeschichtlicher Vortrag von Klaus Kirmis, Osnabrück

Technikzentrum Lübeck, Breite Straße 6 - 8

 

Apulien ist die südöstlichste, zwischen Sporn und „Stiefelabsatz” gelegene Region der Apennin-Halbinsel. Das leicht wellige Hügelland und die weit ins Meer ragende felsige Gargano-Halbinsel mit ihren prachtvollen Pinienwäldern, strahlend weißen Kalksteinklippen und dem türkisblauen Wasser sind noch immer ein Geheimtipp für Italienreisende.

 

Im Altertum von den Griechen kolonialisiert und im Mittelalter von Byzantinern, Langobarden, Franken und Sarazenen beherrscht, erlebte Apulien unter den Normannen und Staufern eine Blütezeit der Landwirtschaft, des Handels und vor allem der Kunst und Kultur. So hat der berühmte Stauferkaiser Friedrich II. ein beeindruckendes architektonisches Erbe hinterlassen, insbesondere das weltbekannte Burgen-Schloss Castel del Monte.

 

Von den Trulli in Alberobello, den imponierenden Burgen und Kirchen bis zu den üppigen Prachtbauten des Barock in Lecce reicht die Palette der Kunstwerke. Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten zählen dabei sicherlich die romanischen Kathedralen mit ihrer eindrucksvollen Synthese aus klassisch-antiken, byzantinischen und arabischen Elementen sowie die imposanten Staufer-Kastelle.

 

Klaus Kirmis führt für die Osnabrücker Agentur ReiseKunst Studienreisen durch, die er durch kunstgeschichtliche Vorträge und Seminare ergänzt.

 

Eintritt 7 € / 4 € DIG-Mitglieder

vino e pane

 

 

Samstag, 7. Dezember 2019, 16 Uhr

Kaffee - Geschichte des schwarzen Goldes

Vortrag von Dr. Reinhard Laszig, Kiel

Musik- und Kunstschule, Kanalstraße 42 – 48

 

Ursprünglich aus Ostafrika stammend ist Kaffee das Lieblingsgetränk der Skandinavier und auch der Italiener! In keinem anderen Land gibt es so viele Kaffeevariationen wie im Sehnsuchtsland der Deutschen. Der Siegeszug des Kaffees um die Welt begann aber einst vor Jahrhunderten im muslimischen Arabien, wo er als „Wein des Orients“ bezeichnet wurde. Von der Botanik über die aufregende Geschichte der Ausbreitung bis hin zur Medizin wird das zweitwichtigste Exportgut der Welt beleuchtet. Bis heute wird der Konsum von Kaffee kontrovers diskutiert und der Kaffee zum Lifestyleprodukt erhoben.

Geruchs- und Geschmacksproben lassen den Vortrag zu einem Erlebnis werden!

 

Dr. Reinhard Laszig, von Beruf Urologe, hat viel mit medizinisch wirksamen pflanzlichen Stoffen zu tun. Er vermittelt uns die Geschichte, die Botanik und die medizinische Wirkung dieser Tropenfrucht. Es erwartet Sie wieder – wie auch schon bei den Themen „Gewürze“ und „Schokolade“ - ein informativer und unterhaltsamer Vortrag.

 

Im Anschluss an den Vortrag laden wir Sie zu unserem traditionellen vorweihnachtlichen Beisammensein mit Kaffee, Tee, Panettone und Novello ein.

Für die logistische Planung bitten wir um Anmeldung in unserer Geschäftsstelle,

Tel. 70 67 75 (AB), bis zum 4.12.2019.